Finsterböses Bayern

•9. Februar 2016 • Kommentar verfassen

Ob in München, Wolfratshausen oder Wildbad Kreuth, ob in Nürnberg, Regensburg oder der schwäbischen Provinz – das Verbrechen im Freistaat lauert immer und überall. Über 20 renommierte bayerische Krimi-Autoren, darunter Friedrich Ani, Nicola Förg, Oliver Pötzsch, Jan Beinßen, Thomas Kasuar, Felicias Mayall und Iris Leister haben sich der dunklen Seite ihrer Heimat gewidmet und zeigen diese in hochspannenden, skurrilen, amüsanten und gruseligen Kurzkrimis.


Subskriptionsaktion (nur bei Bestellung direkt beim Verlag):
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(Erscheinungstermin: März 2014)

Karitatives Projekt: Reinerlös geht an den Bayerischen Hospiz- und Palliativverband!

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Finsterböses Bayern
25 Kriminalgeschichten
Eßer, Angela; Keller, Heidi (Hg.)
Allitera Verlag, München. ISBN 978-3-86906-499-4

Ratgeber kreatives Schreiben

•9. Februar 2016 • Kommentar verfassen

Keine Angst vorm weißen Blatt! Schreibbegeisterten Menschen und beruflichen Vielschreibern liefert das neue Buch Kreatives Schreiben vielfältige Anregungen rund um das Trendthema. Wie lassen sich die Leser in den Bann ziehen? Mit welchen Mitteln kann ich Spannung aufrechterhalten? Was tun, wenn die Ideen ausbleiben? Systematisch, humorvoll und leicht verständlich vermittelt der Band das Handwerkszeug, um eigene Ideen aufs Papier zu bringen.

Kreatives Schreiben umfasst Themen wie Erzählen, Stilmittel, Plot, Figuren, Schreiben in den neuen Medien oder Lyrik. Jedes Kapitel steigt zunächst spielerisch in die Thematik ein und erläutert anschließend verständlich und spannend die Theorie. Im praktischen Teil finden sich zahlreiche Übungen und Schreibimpulse, die zum „Drauflosschreiben“ motivieren.


Mit Iris Leister, Anni Bürkl, Gitta Edelmann und Anette Schwohl hat Brockhaus vier erfahrene Autorinnen gewonnen. Sie sind als Schreibtrainerin, Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Dozentin für Kreatives Schreiben tätig.

Ihr Buch richtet sich sowohl an Schreibanfänger als auch an Fortgeschrittene und berücksichtigt dabei verschiedene Schreibinteressen – von der E-Mail bis zum Roman.

Jetzt in jeder guten Buchhandlung und bei Amazon:

Brockhaus Kreatives Schreiben: Vom leeren Blatt zum fertigen Text
Von Iris Leister, Anni Bürkl, Gitta Edelmann und Anette Schwohl.
F. A. Brockhaus/wissenmedia, Gütersloh. ISBN 978-3-57700-303-2

10. September: Lesung im Rosengarten

•27. August 2009 • Kommentar verfassen

Unter dem Motto „Mörderischer Feierabend“ werde ich am Donnerstag, den 10. September um 20.00 Uhr im romantischen Rosengarten Kurzgeschichten lesen.  Der Eintritt ist frei. Rosengarten im Volkspark Weinbergsweg, Berlin Mitte.

Es wäre schön, wenn möglichst viele kämen, denn der Rosengarten ist ein toller Ort und der Verein, der das organisiert, sehr unterstützenswert. www.rosengarten-berlin.de.

22. August: Lesung in der Buchkantine

•11. August 2009 • Kommentar verfassen

Dieses Jahr habe ich so viel um die Ohren, dass ich mich bisher ein bisschen rar gemacht habe, was Lesungen betrifft. Umso mehr freue ich mich auf die Lesung in der Buchkantine in Moabit. Mit an Bord die hochverehrte Anja Feldhorst, der große Horst Bosetzky und die Star-Sägerin Katharina Mikada.

Samstag, 22. August, 19.00 Uhr, Eintritt frei.
Adresse, Anfahrtsskizze usw. siehe: http://bit.ly/Buchkantine

Leser fesseln

•12. Juni 2009 • Kommentar verfassen

War ja schon länger angekündigt, aber jetzt ist er endlich online: Der Artikel über Beschreibungen. Wer wissen möchte, wie man für alle Sinne schreibt, wie man Adjektiv- und Adverbienhaufen vermeidet und Übungen  zum Erfinden von Metaphern und Vergleichen sucht, der guckt hier bei akademie.de.

Lesemarathon und Schreibmuskeltraining

•4. März 2009 • Kommentar verfassen

Der März ist der Monat eines ganz besonderen Berlin Marathons, nämlich des Lesemarathons des Verbandes der Schriftsteller. Zich bekannte und weniger bekannte Schriftsteller, alles Mitglieder des VS, lesen an verschiedenen Orten und in verschiedenen „Schubladen“, das heißt vom Krimi über die Komödie bis hin zur Liebesgeschichte ist alles dabei.  Eine sehr schöne Veranstaltungsreihe, die mindestens so spannend ist und soviel enthusiastisches Publikum verdient hat, wie der Berlin-Marathon im Herbst. Wer zum Klatschen, Anfeueren, Wasserreichen und Zuhören kommen möchte – das Programm findet Ihr hier.

Wie ein Läufer, der seine Muskeln trainieren muß, um sie belastbar und geschmeidig zu halten, muß ein Autor  seine Schreibmuskeln trainieren. Und wie in einem Körper gibt es auch beim Text verschiedene Muskelgruppen. Das kann der Dialog sein. Oder die Perspektive. Oder die Beschreibung. Über das Trainieren dieser „Muskelgruppe“ schreibe ich gerade einen Artikel für akademie.de. Bei der Recherche dazu bin ich in dem Buch „creative writing“ von Alexander Steele über folgende Übung gestolpert, die ich so klasse finde, daß ich sie Euch nicht vorenthalten will.
Den kompletten Artikel gibt es demnächst bei akademie.de. Dazu poste ich dann aber noch einmal, wenn er online ist. Jetzt zur …

Übung:  Suchen Sie sich eine Figur und stellen Sie sich vor, sie sei mit ein paar Freundin in eine Höhle gegangen. Dummerweise ist sie von der Gruppe getrennt worden und muß sich nun ohne Taschenlampe durch den pechschwarzen Tunnel tasten und entweder den Ausgang, oder ihre Freunde finden. Schreiben Sie eine Szene, in der Sie das Erlebnis der Figur durch sinnliche Wahrnehmung deutlich machen. Da der Sehsinn eingeschränkt ist, müssen Sie sich auf Gehör, Geruch, Tastsinn und Geschmack konzentrieren. Lassen Sie den Leser den Schauplatz körperlich spüren!

Klasse, was?! Wer mag, kann seinen Höhlenmenschen ruhig hier posten.

Kein Krimi (und ein Geheimnis)

•18. Februar 2009 • Kommentar verfassen

Mal keinen Krimi vorlesen. Sondern etwas ganz anderes. Diese aufregende Aufgabe werde ich am Freitag, den 27. März übernehmen, wenn der VS zum Lesemarathon ruft. Und für alle, die ein Geheimnis für sich behalten können: Ich schreibe an einem neuen Roman. Und der ist auch kein Krimi …
Am 21. Februar und am 25. März gibts aber nochmal tricky Krimi. Näheres zu allen drei Veranstaltungen unter „Aktuelle Lesungen“.

Berlin U-Bahnhof Alexanderplatz

•17. Februar 2009 • Kommentar verfassen

U-Bahnhof Alex. U2. Ich starre stumpf auf die Plakate an den Wänden. In Fleischfarben gehaltene Reklame für irgendein Musical. Langeweile.
Vor gar noch nicht allzulanger Zeit stand auf Plakaten ein ganzer Text mit Sätzen wie: „Ich habe sechs Menschen erschossen. Ich habe die neue U-Bahn eröffnet …“
Kunst. Irritierend.
Oder der Mexikaner. Er stand, kaum einssechzig groß, in Umhang und mit Riesensombrero, an der Theke der Croissantkiste. Reglos. Über das Gesicht eine Spidermanmaske gezogen. In der Zeit bin ich öfter dort vorbeigekommen. Und immer stand der Mexikaner da. Ich hab ihn beobachtet. Unauffällig versucht, näher zu kommen. Scheiße unheimlich, wenn der echt ist, dachte ich. Und ziemlich cool, wenn nicht. Beim dritten oder vierten Mal hab ich gemerkt, daß er eine Puppe war. Kunst. Irritierend. Gut.
Oder die Aktion für die U8. Eine Zeit lang erklang immer, wenn ein Zug einfuhr, triumphale Filmmusik à la „Star Wars“ … Surreal. Und richtig lustig.
Wenn ich die Kunst im Bahnhof Mist fand, hab ich mich geärgert. Wenn sie gut war, mich darüber gefreut und nachgedacht. Egal wie. Es war immer, als ob eine Tür im Kopf aufginge.
Jetzt stehe ich im Bahnhof Alexanderplatz und starre stumpf auf die üblichen Plakate. Langweilig!

Was auf die Ohren

•20. Dezember 2008 • Kommentar verfassen

Nachdem ich gestern u.a. meine Anleitung zum Schreiben von fesselnden Figuren angekündigt und verlinkt habe,  gibts heute was zum Hören. Nämlich das Interview, das Herr Becker von Berlin audiovisuell, einem sehr gut gemachten und auch sehr schönen Berlinportal, mit mir geführt hat. Einfach hier draufklicken und hören.  Wer das tut, hört nicht nur mich, sondern auch andere extrem spannende Autoren aus der Berliner Krimiszene. Also: Guckt mal, wer da spricht.

Eine gute Figur bekommen – ganz ohne gute Vorsätze

•19. Dezember 2008 • Kommentar verfassen

Manchmal habe ich ja kleine Artikel zum Thema Schreiben in diesem Blog veröffentlicht. Nun hat mir akademie.de die Chance gegeben, mich mal etwas länger zum Thema auszulassen. Ganz genau geht es dabei um das Thema „Figuren erfinden und schreiben“. Wen nicht nur interessiert, welche Figuren ich in der letzten Zeit sehr mochte, sondern vor allem auch, wie man selbst gute Figuren erfindet, aus welchen Bestandteilen sie bestehen und wie man den geheimsten Geheimnisse seiner Geschöpfe  auf die Spur kommt, der darf gerne bei  den entsprechenden Seiten von akademie.de vorbeischauen.

Diejenigen von Euch, die wissen wollen, warum ich gute Vorsätze doof finde, in 2009 aber trotzdem etwas anders machen werde, werden nur einen Klick entfernt fündig werden.